Verfasst von: derfreiebuerger | 1. Oktober 2013

„Heiligsprechung“ auf dem Prüfstand

Papst Franz poliert weiter an der Fassade der Vatikankirche. Die Heiligpsrechung seiner Vorgänger Roncalli (Johannes XXIII.) und Wojtyla (Johannes Paul II.) im April 2014 soll weiteren Imagegewinn bringen. Inhaltliche Veränderungen sind ja keine zu erwarten; die Dogmen bleiben alle, wie sie sind. Heiligsprechungen sollen zwar einen moralischen Anspruch aufbauen, doch dahinter verbirgt sich der kalte Machtanspruch der Kirche: Wer ihr Ansehen, Macht, Geld bringt, der wird auf den Sockel gestellt. Der Heiligen-Check der Freien Christen für den Christus der Bergpredigt bringt es einmal mehr an den Tag: http://bit.ly/1bp7CkG

Verfasst von: derfreiebuerger | 23. September 2013

Ändert Gott seine Meinungen?

Katholiken bejubeln den neuen Papst: „ermutigende Zeichen“ (Alois Glück), „Erneuerungsprozess“ (Wir sind Kirche), eine „Revolution, die vom Vatikan ausgeht“ (La Stampa, Welt.de, 20.9.13). Gerühmt wird meist der „Stil“, der „neue Ton“, der so anders sei als der seines Vorgängers Ratzinger und Vorvorgängers Wojtyla. Doch alle drei sind bzw. waren angeblich „Stellvertreter Christi“ und somit angebliche Stellvertreter Gottes auf Erden. Wenn aber der neue Papst tatsächlich anders spricht und andere Meinungen vertritt als seine Voränger – heißt das, dass auch Gott seine Meinungen und seinen Ton ständig ändert?

Aber es gibt auch kritische Stimmen. Peter Hahne gießt in Bild am Sonntag (22.9.13) Wasser in den Wein und stellt fest, dass „Franziskus keinen Millimeter von der katholischen Lehre abweicht.“ Das bestätigt der katholische Kirchenhistoriker Prof. Norbert Lüdecke: „Ich kann keine Revolution erkennen.“ Ob der Papst „irgendwie von der amtlichen Position der Kirche … abgerückt“ sei? „Nein, das kann ich überhaupt nicht sehen.“ http://bit.ly/16TjJp9

Verräterisch ist ein Bild, das Papst Franz selbst verwendet: „Ich sehe die Kirche wie ein Feldlazarett nach einer Schlacht … Man muss die Wunden heilen.“ http://bit.ly/1fsUH3R Doch wer hat die „Schlacht“ vom Zaun gebrochen? Wer hat ungezählten Menschen körperliche und seelischen Wunden zugefügt? Das war die Kirche selbst mit ihrer Drohbotschaft und mit der Verfolgung Andersdenkender über Jahrhunderte. Ändert sich nun für den zur „ewigen Verdammnis“ Verurteilten etwas, wenn man ihm das Urteil in einem etwas netteren Ton verkündet? Verdammnis bleibt Verdammnis. Wenn der Papst dann behauptet: „Die Kirche verurteilt niemanden“ http://bit.ly/1faca3n, dann gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder kennt Bergoglio die Lehre seiner eigenen Kirche nicht – oder er lügt. Denn nach wie vor sind Hunderte von Dogmen in Kraft, die Menschen zu „ewiger Hölle“ verurteilen, wenn sie auch nur einen Satz aus der Lehre der Kirche nicht glauben. Näheres dazu in dem Buch „Kirchliche Obere verdammen – Gott, der All-Geist nicht“: http://bit.ly/15OoEaV

Image

Wenn der Papst das anders sieht, landet er selbst in der Hölle. Er fordert zwar einen „Kurswechsel“ in der Kirche. Doch wer könnte den vollziehen? Nur er selbst, indem er die grausamen Dogmen und Verfluchungen, denen bereits ungezählte Menschen zum Opfer fielen, außer Kraft setzen würde. Doch davon will er offenbar nichts wissen. Es scheint ihm zu genügen, den Leuten Sand in die Augen zu streuen. Es fallen ja immer noch genügend Zeitgenossen darauf herein. Doch immer mehr erfassen, dass das alles mit Christus und Gott überhaupt nichts zu tun haben kann. Denn Gott hat weder „Meinungen“, noch ändert Er seine Sichtweise. Er ist die ewige Wahrheit und Liebe.

Verfasst von: derfreiebuerger | 4. September 2013

Kirchen-„Enteignungen“? Ein historischer Schwindel!

„Enteignung der Kirchen: Entschädigungen bis in alle Ewigkeit“ – unter diesem Titel greift die Frankfurter Allgemeine (3.9.13) http://bit.ly/18rkh3T das Thema „Staatsleistungen an die Kirchen“ auf. Es ist zwar richtig, auf die Untätigkeit der Politiker fast aller Parteien hinzuweisen, die sich seit nahezu 100 Jahren weigern, diese Zahlungen zu beenden, wie es die Verfassung fordert. Doch auch die FAZ geht einem historischen Schwindel auf den Leim, wenn sie davon spricht, dass im Jahre 1803 die Kirchen „enteignet“ worden seien. Der Politiologe Dr. Carsten Frerk hat in seinem Buch „Violettbuch Kirchenfinanzen“ längst nachgewiesen, dass davon keine Rede sein kann. Die Wahrheit ist: Die Kirchen wurden in den sogenannten „Füstbistümern“ nicht „enteignet.“ Es wurden lediglich alte Reichslehen wieder eingezogen, die das deutsche Reich Jahrhunderte zuvor an die Kirchen „verliehen“ hatte. Das war also Reichsgut, nicht Kirchengut! Und von „Entschädigungen“ war auch keine Rede. Es wurde lediglich zugesichert, dass die betroffenen Fürstbischöfe (und nur die!) bis an an ihr Lebensende (und nur bis dahin!) eine Art Leibrente erhalten sollten. Das war`s. Dennoch geistert die Rede von „Enteignungen“ und „Entschädigungen“ seit 200 Jahren durch die Gegend und vernebelt leider auch den Verstand zahlreicher Politiker und Journalisten – ein Ergebnis der beispiellosen Durchtriebenheit und Rosstäuscherei der Kirchendiplomaten seit jeher. Dabei wäre die Lösung so einfach: Die Staatsleistungen einfach ersatzlos streichen! Das gilt übrigens auch für andere Subventionen des Staates an die deutschen Kirchen – insgesamt rund 15 Milliarden Euro pro Jahr: http://www.kirchen-einsparen.de. Da sind die knapp 50 Milliarden der öffentlichen Hand für öffentliche kirchliche  Sozialeinrichtungen noch gar nicht mitgerechnet. Denn die bezahlt der Steuerzahler auch noch zu fast 100 Prozent. Also, liebe Politiker: nur Mut! Die Null-Lösung ist die billigste – und sie ist längst überfällig!

Verfasst von: derfreiebuerger | 27. August 2013

Ist Gott „Vegetarier“? Natürlich!

Die Forderung der Grünen, in öffentlichen Kantinen einen fleischlosen Tag einzuführen, rief bemerkenswerte Reaktionen von Kirchenvertretern hervor. Man habe ja schon seit 2000 Jahren einen „Veggieday“, sagte der Sprecher der deutschen Bischofskonferenz, und das sei der Freitag. Einige katholische Webseiten berichteten hingegegn unter der Überschrift „Gott ist kein Vegetarier“ über die Äußerungen eines katholischen Theologen, beim sogenannten Freitagsgebot gehe es gerade nicht um Vegetarismus.

Die Kirche zeigt mit solchen Äußerungen nur, dass sie für die Tiere nichts ürig hat. Gott ist der Schöpfer der gesamten Natur. Wie kann Er, der liebende Vater, wollen, dass Seine Naturgeschöpfe ausgerechnet von Seinen Menschenkindern gequält und aufgegessen werden? Die ersten Christen achteten die Natur; sie lebten gewaltfrei und vegetarisch. In einem Punkt hat der Theologe aber recht: Das „Freitagsgebot“ hat tatsächlich nichts mit Vegetarismus zu tun. Denn die Kirche erlaubt an diesem Tag das Essen von Fischen – und die sind schließlich auch Gottesgeschöpfe, die Gefühle wie Schmerz und Angst empfinden. Historisch gesehen hat dieses Gebot aber auch nichts mit der Kreuzigung Jesu an einem Freitag zu tun. Es geht zurück auf die Verehrung der heidnischen Liebesgöttin Venus, an derem Wochentag, dem Freitag (franz. vendredi = Venustag) in der Antike bevorzugt ihr Symboltier, der Fisch, gegessen wurde.Dies ausgerechnet dem Nazarener, die die Tiere liebte, in die Schuhe zu schieben, zeigt, wem die Kirche in Wahrheit dient.

Und einige kirchlich geprägte Politiker springen gleich auf den Zug mit auf. „Leute, die wissen müssen, wann sie Fleisch essen dürfen und wann nicht, die brauchen nicht CDU zu wählen“, sagte die Pfarrerstochter Angela Merkel in Wiesbaden. Als ob Leute, die wissen, dass Tiere eine Seele haben und wir sie daher nicht schlachten und verzehren solten, nicht ohnein längst wüssten, dass sie die CDU nicht zu wählen brauchen.

„Auf das Recht jeden Tag und überall Fleisch essen zu können, will die Mehrheit nicht verzichten“, schreibt dazu die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (18.8.13). „Nahezu die gleiche Mehrheit empört sich seit Jahren über die Verhältnisse in der Tierindustrie. Dioxin in Eiern, resistente Bakterien auf Schweinefleisch, Pferdefleisch in der Lasagne – ein Skandal reiht sich an den nächsten …“

Verfasst von: derfreiebuerger | 22. August 2013

Wozu braucht Merkel „starke Kirchen“?

Es ging in der Öffentlichkeit fast unter, was die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel im Juli 2013 in einem protestantischen Gästehaus in Baden-Württemberg sagte: „Es ist in unserem Interesse, starke Kirchen zu haben.“ http://www.pro-medienmagazin.de/?id=politik&news%5Baction%5D=detail&news%5Bid%5D=6853 Das wirft gleich mehrere Fragen auf: Wer ist „uns“? Offenbar ihre Regierung bzw. ihre Partei. Wozu braucht sie „starke Kirchen“? Um Verbündete zu haben, die die Regierungspolitik absegnen? Deutschland ist drittgrößter Waffenexporteuer der Welt – und die Regierung fördert das nach Kräften, gleich in welche Hände die Waffen geraten und wie viele Menschen durch diese Waffen dann irgendwo in der Welt umkommen. Folge der Regierungspolitik sind auch Massenställe, Massentierhaltung, industrielle Landwirtschaft mit allen Begleiterscheinungen: Monokulturen, Überdüngung, Vergiftung, Artenrückgang, Tierquälerei usw. Banken werden „gerettet“ auf Kosten der Steuerzahler. All das widerspricht der Bergpredigt des Jesus von Nazareth, für den das „C“ im Parteinahmen eigentlich stehen sollte. Und die Kirchen, die sich auch auf Ihn berufen, unternehmen nichts dagegen – denn sie haben Seine Lehre längst missachtet oder gar ins Gegenteil verkehrt. Bleibt die letzte Frage: Auf wessen Kosten hält sich die Kanzlerin „starke Kirchen“? Klar: Auf Kosten der Steuerzahler! Die steinreichen Kirchen erhalten vom Staat jährlich an die 15 Milliarden Euro an Subventionen und Steuerbefreiungen: http://www.kirchen-einsparen.de/ Wohlgemerkt: Zuschüsse für kirchliche Sozialeinrichtungen (45 Mrd.) und Kirchensteuer (9 Mrd.) kommen noch dazu. Fazit: Sowohl die Kirchen als auch die Parteien sollten auf das „C“ im Namen verzichten, solange sie solche Politik machen bzw. unterstützen

Verfasst von: derfreiebuerger | 21. August 2013

Kirche und Missbrauch: Keine Aufarbeitung in Sicht

Im Januar 2013 ließ die deutsche Bischofskonferenz die große Missbrauchs-Studie mit dem Kriminologen Christian Pfeiffer platzen – angeblich wegen eines „zerrütteten Vertrauensverhältnisses“. In Wirklichkeit bekam die Kirche wohl kalte Füße, was da noch alles rauskommen würde. Man werde „bald einen neuen Kooperationspartner finden“, hieß es im Januar. Im August fragte das TV-Magazin „Kontraste“ nach: http://www.ardmediathek.de/das-erste/kontraste/kontraste-vom-15-08-2013?documentId=16521256 (letzter Beitrag). Ergebnis: Keine Interviews, nur die lapidare Antwort: „Wir sind auf einem guten Weg, einen neuen Partner zu finden.“ Wer glaubt das noch? Die Opfer der Sexualverbrechen jedenfalls nicht. Sie sind erneut um die Chance gebracht worden, dieses düstere und leidvolle Kapitel ihres Lebens wenigstens teilweise abzuschließen. Der Sexualforscher Klaus Michael Beier von der Berliner Charité spricht von einer besonders schweren Form der Traumatisierung, wenn sie z.B. durch einen Priester geschieht, „von dem man das überhaupt nicht erwartet, dem man grenzenlos vertraut“, weil er angeblich „in einer Verbindung mit Gott steht“. Doch die Kirche mauert weiter – und die Opfer leiden meist ihr Leben lang.

Verfasst von: derfreiebuerger | 12. August 2013

Zeigt der „Reformpapst“ sein wahres Gesicht?

Während ihn viele ob seiner Leutseligkeit und seiner populären Gesten (die keinen Cent kosten) über den grünen Klee loben und selbst kircheninterne Kritiker feuchte Augen bekommen und große Hoffnungen in ihn setzen, bahnt sich hinter den Kulissen ganz anderes an. Aus einer „vatikanischen Quelle“ verlautet, dass Papst „Franziskus“ Pius XII. (1876-1957) selig und heilig sprechen möchte: http://kath.net/news/42313 Das wollten schon fast alle seiner Vorgänger – doch bisher ohne Erfolg. Denn noch leben Zeitzeugen, die sich an die autoritäre Unnahbarkeit dieses Aristokraten-Diktators erinnern, aber auch an seine Bündnisse mit allen faschistischen Diktatoren Europas und an sein beredtes Schweigen zum Holocaust. Der zwölfte Pius steht für die monarchische Überhöhung des Papsttums, dem sich ausnahmslos alles zu unterwerfen hat – also das genaue Gegenteil von dem, was der jetzige Papst äußerlich anzustreben vorgibt. Man darf gespannt sein – und sollte wachsam bleiben. Näheres zu Pius XII.: http://www.das-weisse-pferd.com/buecher.html#Pius-XII

Verfasst von: derfreiebuerger | 5. August 2013

„Keine Waffenexporte im Namen von Christus!“

„Die Lawine kommt ins Rollen.“ Das hofft Jürgen Grässlin, Experte für Waffenexporte. Der Grund: Gegen die Waffenschmiede Heckler & Koch (Oberndorf) wird ermittelt. Sie musste inzwischen zugeben, dass zahlreiche G 36-Sturmgewehre nach Mexiko exportiert wurden und prompt in Landesteilen auftauchten, in denen seit Jahren ein blutiger Drogen-Krieg tobt. Das würde aber den Exportrichtlinien der EU widersprechen. Die Firma versucht nun, die Verantwortung auf zwei ehemalige Mitarbeiter abzuwälzen, die sich jedoch juristisch dagegen zur Wehr setzen (Der Freitag, 1.8.2013, „Europas tödlichstes Unternehmen“). Grässlin bezeichnet die Sturmgewehre als „Massenvernichtungswaffen er Neuzeit“, durch die täglich „mehr als 100 Menschen“ zu Tode kämen. „Damit steht die gesamte angeblich so restriktive deutsche Rüstungsexportpolitik auf dem Prüfstand“, so Grässlin laut Freitag weiter. In seinem Buch „Schwarzbuch Waffenhandel“ hat er diese Praktiken ausführlich beschrieben, die vor allem von Politikern der „C“-Parteien seit Jahrzehnten vorangetrieben werden und Detuschland zum drittgrößten Waffenexporteur der Welt gemacht haben. Deshalb sammeln die „Freien Christen für den Christus der Bergpredigt“ Unterchriften unter dem Motto: „Keine Waffenexporte im Namen von Christus! – CDU und CSU – streicht das ‚C‘!“ http://www.freie-christen.eu/unterschriften-gegen-waffenexport/index.php

Verfasst von: derfreiebuerger | 23. Juli 2013

Den Kreislauf durchbrechen – aber wie?

Robert Habeck, grüner Agrarminister aus Schleswig-Holstein, konfrontiert sich mit der Realität. Die Süddeutsche Zeitung („Jede Menge Schwein“, 11.7.2013) begleitet ihn auf einer Tour durch Massenställe. Er sieht Ferkel, die um ihre hinter Gittern festgehaltene Mama herumlaufen:

„Sie sind erst wenige Tage alt, ihre Aussichten in diesem Leben sind mies: Vier Wochen bleiben sie bei der Sau, dann geht es in die Ferkelaufzucht und in die Mast. Erst wenn sie 125 Kilo wiegen, kommen sie an die Luft – auf dem Weg zum Schlachter. 200 Tage dauert das … ‚Schwein darf keinen Geburtstaga feiern.‘ … Manchmal ist die Wahrheit eine Zumutung. Etwa … dass der Ruf nach Ökolandbau zwar laut ist – aber die Biobauern im Norden ihr glückliches Schweinefleisch nur schlecht loskriegen … Zur Wahrheit zählt auch die Einsicht: ‚Wenn die Leute so viel Fleich essen und so wenig dafür zahlen wollen, wird man ohne eine industriell geprägte Tierhaltung wohl nicht umhinkommen‘, sagt Habeck … Aber die Menschen klagen, … wenn das Schwein im Dorf keinen Auslauf hat. Und hat es Auslauf und wid damit teuer, dann kaufen die Menschen sein Fleisch nicht. … ‚Solche Tage zeigen mir, wie schwer es ist, ökonomische Kreisläufe zu durchbrechen‘ …“

Frage: Wie durchbricht man den ökonomisch-ethischen Teufelskreislauf der Tierquälerei, des Profits und der Gleichgültigkeit? Indem man angeblich „glückliche“ Tiere züchtet, die man dann doch aufisst? Das funktioniert offenbar nicht. Wer den „Kreislauf“ wirklich durchbrechen will, für den gibt es eine ganz naheliegende Lösung: einfach gar kein Fleisch mehr essen!

Verfasst von: derfreiebuerger | 21. Juli 2013

Pech und Schwefel

In Deutschland sind bald Wahlen. Große Spannung ist bis jetzt noch keine aufgekommen. Dabei gibt es überraschende Thesen, wer im Hintergrund wirklich die Fäden zieht. Die Verwandtenaffäre in Bayern etwa könnte durchaus etwas mit der kirchlichen Prägung dieses Bundeslandes zu tun haben: „Kirche und Amigos passen zusammen wie Pech und Schwefel“. http://www.freie-christen.com/pdf/kirche_und_amigos.pdf Und im Bund? Angela Merkel hat sich erst neulich wieder als größte Kirchenlobbyistin erwiesen: http://www.freie-buerger.org/index.php

« Newer Posts - Older Posts »

Kategorien

%d Bloggern gefällt das: